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Ruth Leitner
Heilpraktikerin

Der im Jahre 1821 geborene deutsche Arzt Dr. Schüßler war ein erfahrener und erfolgreicher Homöopath.

Er empfand jedoch die Homöopathie durch ständig hinzukommende Mittel immer unüberschaubarer. Der ehrgeizige und streitbare Wilhelm Schüßler begab sich auf die Suche nach einer neuen Behandlungsmethode. Die in den menschlichen Zellen und Geweben vorkommenden Mineralstoffe erweckten immer mehr sein Interesse.

Die Forschungsergebnisse von Rudolf Virchow und Jakob Moleschott unterstützten seine Annahme, daß „der Mensch nur gesund bleiben kann, wenn er die nötigen Mineralstoffe in der erforderlichen Menge und im richtigen Verhältnis besitzt“. Schüßler unternahm eigene Forschungen auf diesem Gebiet und fand ebenfalls deutliche Zusammenhänge zwischen veränderten Mineralhaushalt und Krankheiten.

1873 veröffentlichte er seine „abgekürzte homöopathische Therapie“. Seitdem ist die „Biochemie“, wie Schüßler seine Behandlungsmethode nannte, ein fester und sehr erfolgreicher Bestandteil der Naturheilkunde, die sich den letzten Jahren wieder einer zunehmenden Beliebtheit erfreut.

Schüßlers großes Verdienst ist die Erkenntnis, daß Störungen des Wohlbefindens und Krankheiten stets mit einer Störung im Mineralstoffhaushalt der Zellen verbunden sind. Durch Zufuhr von homöopathisch aufbereiteten Mineralstoffen wird das Zellgeschehen wieder in Harmonie gebracht und die Zellen können sich regenerieren.

Schüßler fand im menschlichen Blut und Gewebe 12 Mineralstoffe oder Mineralsalze - wie er sie nannte - und gab jedem Mineralsalz eine Nummer. Diese Nummern gelten bis heute. Die Mineralstofftherapie nach Schüßler ist eine überschaubare und preiswerte Behandlungsform. Alle 12 Schüßlersalze sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich.

Es gibt sie alle in drei verschiedenen sogenannten Potenzen: D3, D6 und D12.

Schüßler behandelte selbst stets mit der D6 Potenz.

Dr. Wilhelm Schüßler

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